Schwul durch instabile Familienverhältnisse
Dänische Wissenschaftler meinen herausgefunden zu haben, dass solche sozialen Faktoren eine Rolle bei der späteren sexuellen Orientierung spielen. Befragt wurden dazu querbeet zwei Millionen Männer und Frauen im Alter von 18 bis 49 Jahren, welche eine "Homo-Ehe" führen.
Laut der Studie zeigen, dass "Homosexualität nicht rein auf Veranlagung zurückzuführen, sondern stark durch die Umweltbedingungen geprägt ist."

Photo: sxc.hu
Die Kindheit ist eine prägende Dominante dafür, ob Frauen und Männer später homosexuelle Beziehungen eingehen, resümiert Studienleiter Morten Frisch. Männer, die in instabilen Familie aufgewachsen sind, in denen der Vater fehlte, das Alter der Mutter hoch oder die Eltern geschieden waren, tendierten häufiger dazu, später eine Homo-„Ehe“ einzugehen.
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Für beide Geschlechter war die Tatsache, ein Einzelkind zu sein, ein Co-Faktor für eine spätere homosexuelle Bindung, die darüber hinaus eher bei Stadt-Kindern als am Land auftritt, so die Epidemologen und Statistiker.
Heutige Männer und Frauen, die als Kinder in einer stabilen Familie aufgewachsen sind und Geschwister haben, führen laut der Studie eher "normale" Ehen als gleichgeschlechtliche.
Quellen: kath.net und stern shortnews
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